Ducati Supersport 2017 im großen Einzeltest auf Straße & Rennstrecke

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Ducati Supersport – Ein Motorrad für den Alltag und den Spaß am Wochenende – Kann Ducati das Versprechen des idealen „Sport Road Bikes“ halten?

Motorradblogger auf Supersport S

Motorradblogger auf Supersport S

Duo infernale oder Eine unter vielen? Die ab 12.990 € erhältliche Ducati Supersport mit 110 PS starken V2 Motor soll die Klasse der alltagstauglichen Sportmotorräder wiederbeleben und sich als Partner für jeden Tag anbieten. Neben guter Ergonomie und einfacher Bedienbarkeit soll dies besonders durch Ducati-typische Tugenden wie emotionales Design und einer Vielzahl an Individualisierungsmöglichkeiten gelingen. Standesgemäß wurde die Supersport auf kurviger Landstraße und Rennstrecke getestet.

 

Dieser Test war schon im Vorfeld etwas besonderes für mich – ein Heimspiel im weiteren Sinne, denn schon die alte Supersport faszinierte mich wegen ihrer Ausrichtung. V2 mit großen Hubraum (ja, damals waren 904ccm noch verdammt großes Brot), wenig Leistung (75PS), aber mit 80 Nm viel Drehmoment. Deshalb entschied ich mich vor über 10 Jahren für den Kauf einer Ducati Supersport SS i.e. 900. Und das als erstes eigenes Motorrad und zu einer Zeit, in der der Freundeskreis auf Suzuki GS500 oder CBR600F unterwegs war. Bereut habe ich diese Entscheidung nie. Ganz im Gegenteil! Viele Motorräder kamen und gingen danach. Nur eine blieb: Die SS steht bis heute in meiner Garage und bereitet mir nach wie vor mit jedem Kilometer viel Freude.

 

Mein erstes eigenes Motorrad - Ducati 900 SS i.e.

Mein erstes eigenes Motorrad – Ducati 900 SS i.e.

 

Konzept & Design: die Supersport ist ein Alltagssportler der nicht extrem sein will

Die klassische Kategorie der Alltagssportler schien lange Zeit ausgestorben (spätestens seitdem Honda die VFR 800 eingestellt hat). Diese Lücke belegt Ducati nun mit der neuen Supersport. Ein Motorrad, das sportlich genug für die Rennstrecke ist und gleichzeitig auch auf langen Tagesetappen Freude macht, ohne den Fahrer zu überfordern, stand im Lastenheft. Als Ergebnis der Entwicklung kann der Käufer zwischen „Supersport“ und „Supersport S“ wählen, jeweils durch viele Pakete und Zubehör mit reichlich Individualisierung aufwertbar.

Supersport von vorne

Frontansicht Ducati Supersport

Das Design ist an die aktuellen Sportler aus Bologna angelehnt. Um das Überholprestige der Panigale Modelle nicht zu gefährden, verfügt die Neue jedoch über ein eigenständiges Design des Frontscheinwerfers, ohne das typische Ducati-Sportgesicht dabei zu vernachlässigen.

Die Verkleidung der nur als vollverschalt erhältlichen Supersport (bei der alten Supersport gab es neben der vollverkleideten Carenata Variante noch die halbverkleidete Nuda) lässt noch Blicke auf den Motor zu, versteckt jedoch erfolgreich ihre Schrauben.

In der Lackiererei des Ducati-Werkes ist Individualisierung hingegen noch ein Fremdwort. Bei der Standardversion ist die Kombination aus Lacksatz, Rahmen und Felgen immer Rot / Rot / Schwarz obligatorisch, bei der S Version kann zusätzlich die Kombination Weiß / Rot / Rot gewählt werden.

Technik & Ausstattung – Quickshifter & Öhlins Fahrwerk zeichnen die S Version aus

Die  Supersport verfügt nicht über das extreme Konzept der Panigale-Baureihe. Der aus der Multistrada und Monster bekannte Motor sitzt in einem Gitterrohrrahmen und ist mittragend konzipiert. Ein altbewährtes und bei niedrigem Gewicht für Stabilität sorgendes Konzept. Auch viele andere Komponenten kennen wir aus dem Ducati Baukasten.

Der 937 ccm Motor arbeitet in abgewandelter Form auch in Multistrada, Hypermotard und Monster. Die Supersport verfügt neben anderen Zylinderköpfen und Kurbelgehäuse unter anderem auch über ein verstärktes Getriebe, um auch die  Belastung auf der Rennstrecke zu verkraften. Die Motorleistung beträgt 110 PS bzw. 97 Nm. Die Motorcharakteristik ist nicht auf Spitzenleistung, sondern auf Fahrbarkeit ausgelegt. 80% des Drehmoments liegen bereits bei 3.000 u/min an, die Leistungsabgabe ist sehr homogen ohne Spitzen oder Einbrüche. Die gute Fahrbarkeit wird durch eine Anti-Hopping-Kupplung unterstützt. Ein Stempeln des Hinterrades beim Herunterschalten wird so verhindert.

Leistungskurve Ducati Supersport

Leistungskurve Ducati Supersport

Das Motorrad kann in Standard und S-Version bestellt werden. Für den Mehrpreis von rund 1.600 € bekommt der Käufer eine voll einstellbare Öhlins Gabel an der Front (Standard Marzocchi, voll einstellbar) sowie ein ebenso voll einstellbares Öhlins Federbein (Standard von Sachs, nur Zugstufe und Vorspannung einstellbar). Weiterhin verfügt die S-Version über eine Sitzbankabdeckung für den Sozius-Platz und einen Quickshifter, der das Hoch- und Herunterschalten ohne Kuppeln ermöglicht. Quickshifter (+214,20 €) und Sitzbankabdeckung (+189,21 €) sind für die normale Variante als Option erhältlich. Ducati schätzt, dass sich ca. 60% der Käufer für die normale Version entscheiden werden.

ABS, DTC, DMS, RbW, DQS – Abkürzüngen gehören zum Geschäft

Auf der Elektronik-Seite hat die Supersport alles an Bord, was im Jahr 2017 state of the art ist. Der Fahrer kann zwischen den Fahrmodi „Sport“, „Touring“ und „Urban“ wählen. Die Einstellung verändert jeweils das Ansprechverhalten des Motors, im Modus „Urban“ wird auch die Leistung auf 75 PS reduziert. Auf der Sicherheitsseite verfügt die Supersport über das Ducati Safety Pack, ABS und Traktionskontrolle sind mehrstufig einstellbar, Wheeliekontrolle und Kurven-ABS sind nicht verfügbar. Weitere Ausstattungsdetails  sind LED-Tagfahrlicht (abschaltbar), eine USB-Dose zum Laden von Geräten und die Vorbereitung für das Ducati Multimedia System (DMS), bei dem mittels optionalen Bluetoooth-Adapter Mobilfunkoptionen genutzt werden können.

Cockpit Ducati Supersport

Cockpit Ducati Supersport

Die Bedienung erfolgt mittels neu designten Lenkerschaltern und ist Ducati-typisch nicht sehr intuitiv. Nach Eingewöhnung klappt das Wechseln der Fahrmodi und Einstellen des ABS‘ jedoch gut. Das LCD-Cockpit selber bietet alles, was man braucht. Tank- und Ganganzeige, Außentemperatur und Verbrauch, alles kann abgerufen werden. Perfekt!

Landstraße mit der Supersport – Fahrspaß, ohne zu überfordern

Einfaches Handling, gute Ergonomie, einfache Bedienbarkeit. Was einfach klingt, ist in der Praxis schwer umzusetzen. Die Fähigkeiten der Supersport (ohne S) konnten auf rund 140 Kilometern Landstraße erster bis fünfter Ordnung im „spanischen Landstraßen-Tempo“ erfahren werden. Als erstes fällt die bequeme Sitzposition auf. Sportlich nach vorne gebeugt, aber nicht zu extrem sitzt der Fahrer mit angenehmen Kniewinkel und kann sich über den guten Windschutz der verstellbaren Scheibe freuen (höhere Touringscheibe für 153 € erhältlich). Die Kupplung ist sehr leichtgängig, auch wenn ich mir einen verstellbaren Kupplungshebel gewünscht hätte. Das Getriebe schaltet direkt, allzu zaghaft sollte man allerdings nicht sein, sonst erwischt man schnell einen „Zwischen-Leerlauf“.

Spaß auf der Landstraße

Spaß auf der Landstraße

 

Fahrwerk und Motor zeigen sich auffallend unauffällig. Vorbei sind Ducati-typische Kapriolen wie bockhartes Fahrwerk oder schüttelnde Motoren. Willig nimmt der Motor ab 2.000 u/min Gas an und dreht homogen bis 10.000 u/min. Ideal hält man den Motor mit einer „5 vor dem Komma“ bei Laune und genießt das Drehmoment. Apropros genießen – der Auspuffklang ist trotz EURO IV Einstufung typisch Ducati.  Das Fahrwerk ist straff, zugleich jedoch komfortabel – sehr gelungen, Ducati!

 

 Fahrspaß benötigt keine Extreme – schön dass es die Supersport gibt

Gibt es was zu meckern? Ja! Die Bremse ist für meinen Geschmack an der Front zu weich und am Heck zu digital und gefühllos. Beides bessert sich jedoch bei warmer Anlage. Die Wirkung der Bremse ist trotzdem sehr gut. Auch hier ist zu merken, dass das Motorrad für einen breiten Bereich von Motorradfahrern sicher funktionieren soll. Die zweite Meckerei gilt dem Klang des Motors – im Unterschied zum Auspuff klingt dieser bei niedrigen Drehzahlen mechanisch – fast so, als versuche er das Rasseln alter Trockenkupplungen als typisches Ducati-Merkmal zu kopieren – ohne Erfolg. Der am einfachsten zu behebende Mangel ist der nicht einstellbare Kupplungshebel. Das erwarte ich in der Preisklasse einfach.

Mit spitzer Zunge kann man behaupten, dass der Supersport Emotion fehlt. Ich jedoch behaupte, dass genau diese Emotion durch das reine Fahrerlebnis ausgeglichen wird. Schnelle, intensive Fahrerlebnisse sind mit der Supersport auch auf lange Zeit ermüdungsfrei möglich. Die Serienbereifung Pirelli Diablo Rosso III, an der Front in klassischer 120 / 70 / 12 Größe und am Heck mit handlichen 180 / 55 / 17 er Bereifung, bietet guten Grip und ein tolles Gefühl für die Straße – auch bei niedrigen Temperaturen unter 10 Grad.

Fazit Landstraße: Ziel erreicht – ein sportliches und einfach zu fahrendes Bike für jeden Tag, dass mit rund 5,5 Litern / 100 KM auch an der Tankstelle nicht negativ auffällt

 

Rennstrecke kann die Supersport auch – dann aber bitte in „S“ Version

Szenenwechsel –  demontierte Spiegel & Blinker, kein Kennzeichen und optionaler Akraprovic-Auspuff. Die brave Supersport wirkt auf einmal positiv aggressiv. Voller Spannung geht es in den ersten Turn. Die Rahmenbedingungen: 17 Grad, trockener Asphalt und der optionale Akraprovic-Auspuff mit montierten DB-Eatern. Was sofort gefällt – das Motorrad passt. Schon die ersten Meter auf dem unbekannten Kurs machen Spaß!

Spielerisch lässt sich das Motorrad in Schräglage werfen. Die Öhlins Federelemente geben tolle Rückmeldung und die Bremse ist bereits nach der ersten Kurve erwärmt und bietet ein tolles Feedback. Alles in allem ein tolles Racebike? Ganz klar – ja!

Bis zu 48 Grad Schräglage - Supersport S

Bis zu 48 Grad Schräglage – Supersport S

Der Sportmodus sorgt in Kombination mit dem Akrapovic -Auspuff (+1131,46 €) für eine bissige und direkte Gasannahme. Niemals kommt das Gefühl auf, untermotorisiert zu sein. Der Schaltautomat arbeitet intuitiv und unterstützt das schnelle Fahren maßgeblich. Spätestens bei 10.000 u/min mahnen rote LEDs im Cockpit zum Hochschalten in den nächsten Gang. Die Traktionskontrolle regelt zuverlässig – das ABS lässt harte, kontrollierbare Bremsmanöver zu. Das ist wichtig, schließlich soll das Bike auch Anfängern sichere und schnelle Turns ermöglichen. Unterstützend kommt auch hier die bequeme Sitzposition mit dem guten Windschutz zum Tragen – schließlich soll die volle Konzentration auf dem Streckenverlauf liegen.

Gibt es hier gar nichts zu meckern? Doch, auch auf der Rennstrecke stimmte die Linie nicht immer. Zu einem ist das Öhlins Fahrwerk für meinen Geschmack für die Rennstrecke etwas zu weich ausgelegt, hier sollte auf jeden Fall etwas nachjustiert werden, um ein straffes Feedback zu erhalten. Ebenso sind die Reifen für den harten Renneinsatz ungeeignet. Klar – vorrangig soll der Rosso III auf der Straße funktionieren, dort sind Dreck, Wasser und niedrige Temperaturen die Herausforderung. Auf der Rennstrecke ist der Reifen schlichtweg überfordert. Nach ein paar schnellen Runden schmiert der Reifen, die Traktionskontrolle ist im Dauereinsatz. Abhilfe schafft hier ein Satz Reifen mit sportlicherer Ausrichtung, natürlich mit Abstrichen bei der Straßen Performance.

 Fazit Rennstrecke: Die Supersport S ist tolles Racebike für den Hobbysportler, für ambitionierte Sportler sind andere Reifen zu empfehlen. Tipp – unbedingt die S Variante nehmen!

Finale – Kaufempfehlung für die normalen Sportler unter uns

12.990 € kostet die Ducati Supersport, mindestens 14.590 € die Supersport S – zuzüglich Nebenkosten, ohne Zubehör. Was erhält man dafür? Ein Motorrad, das sportlich-schnelles Fahren sehr einfach macht. Frei von Besonderheiten und Schwierigkeiten kann jeder Mann oder Frau mit der Supersport Ducati Feeling erleben. Was ist das besondere an der Supersport? Ganz ehrlich. Eigentlich nichts. Und das macht den Reiz aus. Das Motorrad hat keine wirklichen Schwächen. Es funktioniert auf der Geraden, in der Kurve, auf schlechten Straßen oder auch auf langen Etappen super. Weder Motor noch Bremse noch Fahrwerk erfordern eine kundige Hand. Dies ermöglicht die Fokussierung auf das wesentliche. Den Spaß am Fahren. Darüber hinaus taugt die Supersport auch für die sportliche Hatz auf der Rennstrecke. Und Hand auf’s Herz: der Großteil von uns wird das Potential dieses potenten V2 niemals auskosten. Für das gesparte Geld im Vergleich zu einem Hypersportler kann man schon viele Turns buchen. Außerdem kann sich der Käufer der neuen Supersport sicher sein, ein Motorrad zu fahren, das aktuell ohne Konkurrenz ist. Die mindestens 13.000 € sind wahrlich viel Geld, aber hier gut angelegt!

Fazit: Kaufempfehlung für Sportfahrer, die keine 200 PS benötigen sondern einfach Fahrspaß genießen wollen. Kaufempfehlung auch für Sportfahrer, die noch einen Alltagssportler als Zweitmotorrad suchen. Und die dritte Kaufempfehlung gilt für diejenigen, die sportliche auch mehr als 200 km ohne Rückenschmerzen zurücklegen wollen. Keine Kaufempfehlung für Sportverrückte und PS Fetischisten, sowie für Käufer die chronisch Pleite sind.

 

 

Bildergalerie Ducati Supersport und Supersport S

 

Ducati Supersport

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Ducati Supersport
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Ducati Supersport
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Ducati Supersport
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Ducati Supersport
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Technische Daten Ducati Supersport 2017

  • Motor: 2 Zylinder 90 Grad V Motor, 937 ccm, Euro IV Abgasnorm
  • Leistung: 110 PS bei 9.000 u/min, 97 NM bei 6.500 u/min
  • Getriebe: 6 Gang, mit Quick Shift Funktion (nur Supersport S)
  • Kupplung: Seilzugbetätigt, im Ölbad mit Anti Hopping Funktion
  • Rahmen: Stahl-Gitterrohrrahmen, Heck geschraubt, Motor mittragend
  • Federung vorn: Upside down Gabel, voll einstellbar
  • Supersport: 41mm Marzocchi, Supersport S: 48mm Öhlins
  • Federung hinten: Mono Federbein
  • Supersport: Sachs, in Zugstufe und Vorspannung verstellbar
  • Supersport S: Öhlins, voll einstellbar
  • Bremse vorn: 320 mm Doppelscheibe, Brembo M4.32 4 Kolben Radialsättel
  •  Brembo PR 19 Radialbremspumpe
  • Bremse hinten: 245mm Einzelscheibe, Doppelkolbensattel
  • Bereifung: vorne 120 70 / 17 auf 3,5 Zoll Felge hinten 180 55 / 17 auf 5,5 Zoll Felge
  • Gewicht: 184 KG trocken, 210 KG fahrfertig, 410 kg zulässiges Gesamtgewicht
  • Sitzhöhe: 810 mm
  • Radstand: 1478 mm
  • Tankinhalt: 16 Liter
  • Elektronik: 3 anpassbare Riding Modes (Urban, Touring, Sport), mehrstufiges ABS und Traktionskontrolle
  • Sonstiges: LED Tagfahrlicht mit automatischer Schaltung (DRL), Quickshifter up/dwon (nur S Version), Vorbereitung für Diebstahlsicherung und DMS (Ducati Multimedia System)
  • Wartung: 15.000 KM / 12 Monate, Desmo Service 30.000 KM
  • Garantie: 2 Jahre, unbegrenzt
  • Sport-Paket: Vorderer Kotflügel Carbon, Carbon Tankabdeckung, Brems- /       Kupplungshebel mit Klappgelenk, gefräste Abdeckkappen für Bremsflüssigkeitsbehälter
  • Touring-Paket: (ab Mitte 2017): zwei halbfeste Seitentaschen (44 Liter), Touringscheibe, Heizgriffe
  • Urban-Paket (+494,22 €): Alarmanlage, Tankrucksack, Fußrasten vorne / hinten gummiert
  • Alle Pakete für Supersport und Supersport S erhältlich
  • Preis: 12.990 €  Ducati Supersport, 14.590 € Supersport S (zzgl. Nebenkosten)
  • weitere Informationen hier

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Martin

Hallo, ich heiße Martin und habe mich entschlossen mit Motorradblogger viele Leute an meinem Hobby teilhaben zu lassen. Ich bin seit über 10 Jahren leidenschaftlicher Motorradfahrer und möchte hier über meine Erlebnisse und gefahrene Motorräder berichten. Über Eure Anregungen freue ich mich. Meine Seite auf Google+

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